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Nahe Zeitung, 31.03.2005

Bruch will für Standort werben
Peter Lang, Hans Jürgen Noss und Volkmar Pees zu Besuch beim Minister

MAINZ/BAUMHOLDER. Zu einem Meinungs- und Informationsaustausch über die Problematik des Militärstandorts Baumholder trafen Landtagsabgeordneter Hans Jürgen Noss, Stadtbürgermeister Peter Lang und Bürgermeister Volkmar Pees mit dem neuen rheinland-pfälzischen Innenminister Karl-Peter Bruch in Mainz zusammen.
Der Minister fliegt am 9. April nach Washington ins Pentagon. Dort wird er schwerpunktmäßig für Baumholder werben und weitere Details zur Nutzung der Militärinfrastruktur einschließlich des Truppenübungsplatzes besprechen.
Bruch bedankte sich für die "Steilvorlage aus Baumholder", den einstimmigen Beschluss des Verbandsgemeinderates, die Bahnstrecke Heimbach-Baumholder zu übernehmen. Dies setzt, so alle Teilnehmer an der Gesprächsrunde, ein deutliches und positives Signal zum Erhalt des Militärstandorts. Auch für die Bundeswehr in Kusel und Idar-Oberstein sei dieser Beschluss wichtig. Es sei für alle Verantwortlichen wichtig, so viel Informationen wie möglich zu gewinnen und zu verarbeiten, damit das Konzept Baumholder solide erörtert werden könne.
Innenminister Bruch erneuerte seine Zusage, dass er bei einer Einwohnerversammlung in Baumholder über Ergebnisse seiner Gespräche in Berlin und Washington berichten und sich auch über weitere Fortschritte in der Stadtsanierung "vor Ort" informieren wird. Er sicherte Baumholder auch weiterhin seine volle Unterstützung zu, zumal der Raum Baumholder mit Hans Jürgen Noss einen kompetenten Vertreter im Mainzer Landtag habe.