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Nahe Zeitung, 24.03.2005

"Beachtlicher Leistungsstand"
Jahreshauptversammlung des Kreismusikverbands: Nur drei Vereine fehlten

IDAR-OBERSTEIN. Sehr zügig verlief die Jahreshauptversammlung des Kreismusikverbandes Birkenfeld, die in der Stadenhalle im Idar-Obersteiner Stadtteil Tiefenstein stattfand.
Nach der musikalischen Eröffnung durch ein Saxophon-Ensemble der Kreismusikschule begrüßte deren Präsident Hans-Jürgen Noss die Vertreter von 32 Mitgliedsvereinen. Lediglich drei Vereine fehlten. Schriftführer Helmut Weiß blickte in seinem Jahresbericht auf mehrere Veranstaltungen zurück. Auch ging er auf eine Reihe von Ehrungen verdienter Musikerinnen und Musiker ein.
Kassierer Stefan Bohrer konnte von einer sparsamen Haushaltsführung und einer soliden Finanzlage berichten. In seiner Eigenschaft als Kreisjugendleiter ging er über das musikalische Geschehen im Bereich der Kreismusikjugend hinaus insbesondere auf den erfolgreich verlaufenen Jugendmusiktag in Hettenrodt ein. Er wies ferner auf eine Reihe von Aus- und WeiterbildungsMaßnahmen hin, die im Laufe des Jahres vorgesehen sind und bat die Vereine, davon regen Gebrauch zu machen.
Verbandsdirigent Harry de Jong beleuchtete in seinem Rückblick noch einmal die musikalischen Aktivitäten der Vereine und wies ebenfalls auf mehrere Veranstaltungen und Seminare hin, die im Laufe des Jahres stattfinden werden. Auch zeigte er sich erfreut, dass es dem Landesmusikverband endlich gelungen sei, eine finanzielle Unterstützung der Laienmusik aus Wettspiel-Erträgen zu realisieren.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit
Präsident Hans-Jürgen Noss kam in seinem Rückblick zu der Feststellung, dass das Jahr 2004 einen sehr erfolgreichen Verlauf genommen habe. Ausnahmslos hätten die Vereine einen beachtlichen Leistungsstand, worüber er sich sehr freue.
Gerade für die Vereine gelte es, das kulturelle Leben in den Dörfern und Städten zu gestalten. Noss stellte in diesem Zusammenhang die Frage, was wäre, könnte man auf sie bei den verschiedensten Anlässen nicht mehr zurückgreifen. Jedoch hielt Noss eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit für unbedingt erforderlich. Er versprach, der Verbandsvorstand werde sich mit diesem Thema in naher Zukunft befassen. Abschließend bedankte er sich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit und die angenehme Zusammenarbeit.
Nachdem die beiden Kassenprüfer dem Kassierer Stefan Bohrer eine einwandfreie Kassenführung bescheinigten, erteilte die Versammlung dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung.
Michael Schmidt, der musikalische Leiter des neugegründeten Ausbildungsorchesters, berichtete ausführlich über die bisherige Arbeit und zog eine positive Bilanz. Er appellierte an die Vereinsvertreter, insbesondere die-jenigen, die bisher keine Nachwuchsmusiker geschickt haben, in ihren Vereinen für diese gute Einrichtung zu werben.