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Nahe Zeitung vom Freitag, 5. April 2013

Katasteramt nach der Reform: Zahl der Mitarbeiter soll wieder steigen
Landtagsabgeordneter Noss besuchte Birkenfelder Behörde


M Birkenfeld. Die 2012 durchgeführte Reform der Vermessungs- und Katasterverwaltung war für den Landtagsabgeordneten Hans Jürgen Noss Anlass, sich beim Katasteramt in Birkenfeld über die bisherigen Erfahrungen mit der neuen Amtsstruktur zu informieren. Die Katasterämter in Alzey und in Birkenfeld bilden den neuen Amtsbezirk Rheinhessen-Nahe.
Amtsleiter Georg Prager begrüßte den Abgeordneten und stellte zufrieden fest, dass die personelle Umsetzung der Reform im Amtsbezirk sehr gut verlaufen sei und sich nach wenigen Monaten bereits feste Strukturen gebildet hätten. Die ursprünglich 56 Beschäftigte des alten Katasteramtes sind auf 40 reduziert worden. Dies hat wie Prager ausführt seinen Hauptgrund darin, dass neben den regulär ausgeschiedenen Mitarbeiter weitere 15 Beamte das Angebot des Landes zu einer vorzeitigen Verrentung ab dem 55. Lebensjahr in Anspruch nahmen. Ein sukzessiver Aufbau der Beschäftigungszahlen sei aber vorgesehen.
Der Amtsleiter, der seinen Dienst in Alzey verrichtet, ist in der Regel jede Woche einen Tag in Birkenfeld, um so den Kontakt zu seinen Mitarbeitern an beiden Standorten zu pflegen. Die Aufgabengebiete sind bis auf geringe Abweichungen in beiden Ämtern weitgehend gleich. Prager betonte, dass alle Beschäftigten der wesentlich verjüngten Belegschaft motiviert und engagiert ihren Dienst versehen und so zum Gelingen der Strukturreform beitragen. Ihnen bieten sich gegenüber vorher erheblich verbesserte Aufstiegschancen.
Der Landtagsabgeordnete, der sich bei der Neustrukturierung der Katasterverwaltung für das Katasteramt in Birkenfeld eingesetzt hatte, freute sich, dass die Entwicklung „nachträglich die Richtigkeit des Erhalts des Birkenfelder Katasteramtes bestätigt hat“, so Noss wörtlich.