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12.05.2010 19/010

Abgeordneter besucht Förderschule L in Birkenfeld

Der Landtagsabgeordnete Hans Jürgen Noss besuchte die Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Birkenfeld, wo er von Förderschulrektor Manfred Sandner begrüßt wurde. Dieser stellte dem Landtagsabgeordneten zunächst seine Schule, die ca. 100 Schülerinnen und Schüler hat, vor. Er betonte dabei, dass eine enge Kooperation mit allen am Schulleben beteiligten Personen, Schülerinnen und Schüler sowie den Eltern eine ganz wichtige Voraussetzung für die Erfüllung des Bildungsauftrages der Schule darstellt. Ein gutes Verhältnis und eine gute Zusammenarbeit mit dem zum Einzug der Schule geförderten Schulen sowie eine enge Kooperation mit der Berufsbildenden Schule Idar-Oberstein ist für den Rektor selbstverständlich.

" Wir sind nahe bei unseren Schülerinnen und Schülern und versuchen diese möglichst individuell entsprechend ihren Möglichkeiten zu fördern".

Die Arbeitsagentur, die Elisabeth Stiftung und Lehrbetriebe sind, wie Sandner weiter ausführte in diesem Prozess eingebunden und helfen mit, den Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen und zu erleichtern. Diese wird durch ein gezieltes Bewerbungstraining noch unterstützt. Die Schule bietet das 10. Schuljahr zum Erwerb des Hauptschulabschlusses an und ist Ausbildungsschule für Förderschullehrer.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern hatte der Abgeordnete nach dem Informationsgespräch die Gelegenheit, einem Schulkonzert mit überwiegend klassischer Musik beizuwohnen, wobei die Schüler gebannt den Darbietungen von Anne-Sophie Sandner (Violine) und Frau Keller-Sandner (Klavier) lauschten.

Bei einem Rundgang in die einzelnen Klassen konnte sich Noss von dem Eifer der Schülerinnen und Schüler beim Unterricht sowie von deren handwerklichem Geschick überzeugen. Abschließend bedankte sich Noss bei dem Rektor für die Informationen und betonte, dass der gute Ruf der Förderschule L in Birkenfeld durch die geleistete engagierte Arbeit des gesamten Kollegium mehr als gerechtfertigt sei und sagte Herrn Sandner seine Unterstützung bei der weiteren Arbeit zu.