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22.07.2009 30/09

Neurochirurgie bleibt in Idar-Oberstein

Mit großer Erleichterung hat der Landtagsabgeordnete Hans Jürgen Noss zur Kenntnis genommen, dass die Neurochirurgie im Klinikum Idar-Oberstein auch zukünftig erhalten bleibt.

Zahlreichen Menschen der Region ist mit dieser Entscheidung des Gesundheitsministeriums in Mainz regelrecht "ein Stein vom Herzen gefallen". Die Geschäftsführung des Klinikums bedankte sich ganz besonders bei dem Landtagsabgeordneten Hans Jürgen Noss, Landrat Axel Redmer und dem Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Bruno Zimmer für deren Einsatz um den Erhalt der Neurochirurgie.

"Der Erfolg ist nicht von Anfang an absehbar gewesen, sondern ist das Ergebnis vieler Gespräche", so die Einschätzung von Noss und Redmer. "Nachdem die Ausweisung einer Neurochirurgie zunächst im Krankenhausplanungsausschuss des Landes eindeutig abgelehnt wurde, ist es aber letztlich der Beharrlichkeit von Staatssekretär Christoph Habermann zu verdanken, dem unser besonderer Dank gilt. Er hat sich in beispielhafter Weise weit über das übliche Maß hinaus für den Standort Idar-Oberstein stark gemacht damit eine neurochirurgische Hauptfachabteilung ausgewiesen wird".

Im Übrigen, so Noss und Redmer übereinstimmend, ist zu keiner Zeit von der Klinikleitung politische Hilfe gesucht worden, weil man befürchtet habe, dass das Land das Projekt still und heimlich beerdigen wolle. Eine solche Darstellung ist absolut falsch und entspricht in keiner Weise den Gegebenheiten. Noss, Redmer und Zimmer haben sich in vielen Gesprächen, in Mainz und in Idar-Oberstein, mit dem verantwortlichen Staatssekretär Christoph Habermann abgestimmt. Grundlage des Erfolges war sicher auch, dass die Gespräche, die geführt wurden, vertraulich behandelt wurden und nicht im Vorfeld der Entscheidung bereits öffentlich zu Markte getragen wurden.

Letztlich gibt uns der Erfolg dieser Verfahrensweise recht, wie die drei Politiker feststellen. Alle Beteiligten, ob Klinikleitung, Ärzte oder die sonstigen Mitarbeiter der Klinik haben mitgeholfen, so die übereinstimmende Meinung, dieses Ergebnis , welches die ärztliche Versorgung in unserer Region wesentlich bereichert, zu erzielen.