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18.03.2009 12/09

Förderverein mit Baufortschritt zufrieden

Mit dem Bauabschnitt des Freizeitheimes und der Außenanlage in Heiligenbösch ist der dortige Förderverein, wie der Vorsitzende Rainer Bock dem Landtagsabgeordneten Hans Jürgen Noss bei dessen Informationsbesuch in Heiligenbösch mitteilte, sehr zufrieden.

Im Rahmen des Kulturerbekonzeptes des Landes entsteht in Heiligenbösch eine Außenstelle und ein Interpretationszentrum des Birkenfelder Museums. Gemeinsam mit Karl Heinz Bittig informierte Rainer Bock den Landtagsabgeordneten über die geplante keltisch-römische Erlebniswelt. Vom Land werden 80 % der anfallenden Investitionskosten getragen. Neben dem zeitgemäßen Neubau der 5 alten Übernachtungshütten, die auch mit Bädern ausgestattet werden und von Schulklassen und Gruppen benutzt werden, sollen 2 weitere Hütten errichtet werden, die in erster Linie für übernachtende Radfahrer und Wanderer vorgesehen sind.

Die Renovierung des Wirtschaftsgebäudes, der Anbau des Interpretationszentrums mit Seminarräumen, sowie der Bau eines Multifunktionsplatzes und weiterer Außenanlagen, die den Bezug zu der keltischen und römischen Lebensweise darstellen sollen, runden die Baumaßnahmen ab. Bittig und Bock betonten, dass die zu vergebenden Arbeiten fast ausschließlich an heimische Firmen vergeben werden konnten und die Maßnahme nur durchgeführt werden kann, weil die Mitglieder des Fördervereins in einem sehr hohen Ausmaß Eigenleistungen bei den Bauvorhaben erbringen.

Der Landtagsabgeordnete bedankte sich stellvertretend bei beiden für diesen tollen Einsatz und betonte, dass der Lohn hiefür eine weit und breit einmalige Freizeit- und Informationseinrichtung sein wird, um die Leisel beneidet werde.

In Heiligenbösch sollen, so Bock, Freizeiten, Workshops, Seminare, Vorträge und wissenschaftliche Veranstaltungen zu den Themen "Römer" und "Kelten" stattfinden, wobei sich Noss wie auch Bock und Bittig dahingehend einig sind, dass durch diese Ausweitung des Angebots in der Freizeiteinrichtung auf die Mitglieder des Fördervereins ein erhebliches Mehr an Verantwortung und Arbeit zukommen dürfte. Einigkeit herrschte auch dahingehend, dass der Förderverein auch in Zukunft in Heiligenbösch federführend tätig sein sollte.