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www.hans-juergen-noss.de

08.07.2009 28/09

Weg für Feuerwehrführerschein ist frei

Nach langwierigen Verhandlungen ist es, wie der Landtagsabgeordnete Hans Jürgen Noss mitteilte, gelungen, eine EU-rechtskonforme Lösung für die Einführung des so genannten Feuerwehrführerscheins zu schaffen. Diese Neuregelung war notwendig, weil es durch europarechtliche Vorgaben eine Änderung der den Führerschein zugeordneten Gewichtsklassen gegeben hat. Hiervon waren insbesondere die freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste und technischen Hilfsdienste betroffen.

In zahlreichen Gesprächen ist es nun gelungen eine für die Feuerwehren, Rettungsdienste und technische Hilfsdienste zufriedenstellende Lösung zu finden. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat hierzu einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt.

Mit dieser neuen Regelung haben die betroffenen Verbände die Möglichkeit ihren ehrenamtlichen Mitglieder im Wege einer internen Ausbildung bzw. einer reduzierten Ausbildung, zu günstigen finanziellen Bedingungen, eine Sonderfahrberechtigung für Fahrzeuge bis zu 7,5 to. Gesamtgewicht zu ermöglichen.

Diese Sonderfahrberechtigung kann nach einer Frist von 2 Jahren in einen regulären C 1-Führerschein umgeschrieben werden.

Die genauen Einzelheiten können der Homepage www.hans-juergen.noss.de entnommen werden.

Noss zeigte sich erleichtert, dass durch diese Entscheidung eine für die betroffenen Organisationen, wie z.B. der Feuerwehr, praktikable Lösung gefunden wurde, die deren Interessen und die der vielen ehrenamtlichen Aktiven berücksichtigt.