Presse


NZ 28.07.17




Landtagsabgeordneter Hans Jürgen Noss informiert.


Noss besucht Stadtranderholung im Staden.

Wie schon in den vergangenen Jahren besuchte der Landtagsabgeordnete Hans Jürgen Noss auch in diesem Jahr die Stadtranderholung der Arbeiterwohlfahrt im Tiefensteiner Staden, die von den Jugendlichen wieder gut besucht wurde. Birgit Jungk, die Leiterin der Freizeit bedankte sich bei dem Abgeordneten für dessen Interesse und berichtete diesem, dass es in diesem Jahr leider einige Probleme gegeben habe, die aber in einem Gespräch hoffentlich bereinigt werden können. Auch in diesem Jahr wurde den Jugendlichen wieder ein interessantes Programm geboten, welches auf große Resonanz stieß.
Der Abgeordnete bedankte sich bei Frau Jungk und ihren vielen fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren Engagement ein solches Projekt wohl nicht möglich sei.
Wie in den vergangenen Jahren erschien der Abgeordnete nicht mit leeren Händen, sondern brachte zahlreiche Süßigkeiten und Spiele mit, die bei den Jugendlichen großen Anklang fanden. „Die Ferienbetreuung für Jugendliche stellt einen ganz wichtigen und nicht wegzudenkenden Beitrag der Jugendarbeit in der Stadt Idar-Oberstein dar, die Unterstützung verdient“, betonte Noss und merkte weiter an, dass seitens des Landes die finanzielle Unterstützung für solche Maßnahmen ganz bewusst erweitert wurde und man sich über die Wichtigkeit der Ferienbetreuung im Klaren sei.



NZ 17.07.17




Am 23.05.2017 wurde die neue Fregatte "Rheinland-Pfalz" getauft. Die Ministerpräsidentin von RLP Malu Dreyer fungierte als Taufpatin. Unser Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Noss war genauso dabei, wie MdL Benni Oster.



Bei Gebietsreform droht ein böses Ende: Nationalpark-Landkreis Birkenfeld ist gefährdet

Kreis Birkenfeld. Den idealen Partner wird es bei der Gebietsreform für den Kreis Birkenfeld nicht geben - wohl aber eine Wunschvorstellung: Ein kompletter Nationalpark-Landkreis, dem alle beteiligten Kommunen im rheinland-pfälzischen Teil angehören, wäre auch dem Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Noss und Landrat Matthias Schneider als beste aller vorhandenen Möglichkeiten am liebsten.

Von Kurt Knaudt

"Das ist die einzige Chance, unseren Kreis nicht nur zu erhalten, sondern auch noch zu stärken", betont Noss. Doch das dürften die Nachbar-Landkreise Trier-Saarburg und Bernkastel-Wittlich ganz anders sehen.

"Zurzeit gibt es noch viele offene Fragen. Niemand weiß etwas Genaues", fasst der SPD-Abgeordnete als Mitglied der Arbeitsgruppe von Landesregierung und Landtag, in der das Vorgehen bei der Reform abgestimmt wird, den Stand der Dinge zusammen. Im Sommer soll das Gutachten vorliegen, dass das Land zu diesem Thema in Auftrag gegeben hat. Offen ist auch noch die Kernfrage, wie groß die zukünftigen Landkreise sein sollten. In anderen Bundesländern gelten 140 000 Einwohner als Richtzahl.

Noss geht davon aus, dass der Rahmen für die Reform in etwa einem Jahr steht. Dann beginnt der schwierigste Teil - die Verhandlungen über die Zuschnitte der neuen Landkreise. Der Landtagsabgeordnete aus Birkenfeld rechnet nicht damit, dass diese diffizile Aufgabe bis zur Kommunalwahl 2019, bei der es um die Zusammensetzung der neuen Kreistage und Stadträte geht, erledigt ist. "Das ist nicht zu schaffen", ist er überzeugt. Was bedeuten würde, dass die neue Struktur erst mit Blick auf den darauffolgenden Wahlgang im Jahr 2024 umgesetzt werden kann.

"In dem Thema steckt viel Zündstoff drin", betont Landrat Schneider. Keine Reform ohne Finanzausgleich, lautet sein Credo. Die Landkreise müssten genug Geld bekommen, um das neu zu definierende Aufgabenspektrum angemessen erfüllen zu können, fordert er. Das müsse zwingend vor der Reform geklärt werden. Da gebe es schon lange eine gefährliche Schieflage: "Das passt alles nicht mehr zusammen", meint Schneider auch mit Blick auf die immensen Schulden des Kreises Birkenfeld. Welche Landkreise aber kommen neben der Lösung Nationalparklandkreis als mögliche Partner für das BIR-Land infrage - und was spricht für und was gegen die einzelnen Kandidaten?

Eine Fusion mit dem kompletten Kreis Bad Kreuznach lehnen Landrat und Abgeordneter ab: "Dann wären wir noch mehr im Abseits", befürchtet Noss vor dem Hintergrund, dass Stadt und VG Kirn-Land sich im jetzigen KH-Gebiet schon als Anhängsel fühlen. Aus Sicht der Stadt Bad Kreuznach ist alles, was hinter Waldböckelheim oder spätestens hinter Bad Sobernheim liegt, "Heckenland" - was viel über die Haltung aussagt. Der Kreis Birkenfeld wäre dann vermutlich "hinteres Heckenland" und in dieser Ehe ohnehin der klar schwächere Partner, dem etliche Nachteile drohen: Der Sitz der Kreisverwaltung wäre dann weg. Zwangsläufig würde auch die Kreissparkasse ihre Selbstständigkeit verlieren und mit der Sparkasse Rhein-Nahe zusammengehen müssen. Landrat Matthias Schneider könnte sich eine Teillösung vorstellen vorstellen, indem mit den drei Verbandsgemeinden Bad Sobernheim, Meisenheim und Kirn-Land sowie der Stadt Kirn, also dem Westteil des Kreises Bad Kreuznach, sowie der VG Hermeskeil eine neue Einheit gebildet wird. Insbesondere in Sobernheim und Meisenheim wird er damit aber wohl auf wenig Gegenliebe stoßen.

Der Kreis Kusel, zu dem sich vor allem die VG Baumholder hingezogen fühlt, hat noch mehr Probleme als der Kreis Birkenfeld. Dieser Kandidat ist wirtschaftlich schwach und bei der demografischen Entwicklung wie der Kreis Birkenfeld ein besonderes Sorgenkind. "Aus zwei schwachen wird kein starker Landkreis", sind sich Landrat Schneider und Landtagsabgeordneter Noss einig.

Da ist der Rhein-Hunsrück-Kreis dank des Flughafens Hahn und des Ausbaus der B 50 inzwischen definitiv ein anderes Kaliber. Eine Ehe hält Schneider demzufolge für eine "sehr charmante Lösung". Noch den Kirner Raum dazu - und fertig wäre ein Landkreis, der groß genug wäre und mehr als genug Einwohner hätte. Der Haken: Im Nachbarkreis gibt es schon zwei Welten, die mehr trennt als eint - der Hunsrück und der Mittelrhein. Während die Hunsrücker einer engen Beziehung mit dem Kreis Birkenfeld gegenüber vielleicht nicht abgeneigt wären, könnten die Menschen am großen Fluss damit gar nichts anfangen.

Der Kreis St. Wendel würde in dieser Hinsicht besser passen. Aber der liegt im Saarland - was eine solche Liaison unmöglich macht. Auch der Landrat, so sehr er damit immer wieder mal liebäugelt, sieht dafür keine Chance. Erst müssten mal Rheinland-Pfalz und Saarland zusammenkommen, wofür es aber keinerlei Anzeichen gibt.

Nicht viel wahrscheinlicher ist ein größerer Nationalpark-Landkreis. Denn dafür müssten der Kreis Trier-Saarburg die VG Hermeskeil und der Kreis Bernkastel-Wittlich die VG Thalfang und möglichst auch noch die Einheitsgemeinde Morbach freigeben. Auch diese drei direkt betroffenen Kommunen selbst lassen keine Bereitschaft erkennen, sich mit dem Kreis Birkenfeld zu einem überlebensfähigen Nationalparkkreis zu vereinen. Am ehesten könnte sich das wohl noch der Raum Kirn vorstellen. Der allein aber würde dem Kreis Birkenfeld noch keine ausreichende Größe und Einwohnerzahl bescheren.

Nahe-Zeitung vom 6. Januar 2017



http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-spd-noss-will-struktur-des-wahlkampfes-ueberpruefen-_arid,1632944.html



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10/15 Landesförderung für Birkenfelder Krankenhaus

 

10/15 Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Oberbrombach



09/15 Faschingskehraus der SPD



03/15 Land fördert Hallenbad mit 1,9 Mio. Euro

 

03/15 Hintertiefenbacher Bürger besuchten den Landtag



03/15 Mehrkosten für Hallensanierung werden gefördert

 

02/15 SPD besuchte Weihnachtsmärkte im Kreis



02/15 Förderung des Sportplatzes in Regulshausen

 

02/15 Land fördert Stadtentwicklung Idar-Oberstein mit 1,3 Millionen Euro

 

02/15 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

Bundesversammlung http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-mdl-hans-juergen-noss-waehlte-den-neuen-bundespraesidenten-_arid,1609794.html

 

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