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Pressemitteilung, 21.03.2011

Noss/Hüttner: Erneut positive Entwicklung der rheinland-pfälzischen Kriminalstatistik

„Die heute von Innenminister Karl Peter Bruch vorgestellten Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik belegen die hervorragende Arbeit der rheinland-pfälzischen Polizei. Das statistische Risiko, in Rheinland-Pfalz Opfer einer Straftat zu werden, liegt seit Jahren unter dem Bundesdurchschnitt und reduzierte sich im Jahr 2010 auf den niedrigsten Stand seit 2003. Auch die Straftaten sind gegenüber dem Vorjahr weiter gefallen und befinden sich auf dem niedrigsten Stand seit 2002. Die Zahl der aufgeklärten Straftaten weist mit einer Aufklärungsquote von 62,5 Prozent den zweithöchsten Wert seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1971 auf. Damit liegt Rheinland-Pfalz zum sechsten Mal in Folge über der 60-Prozent-Marke. Insgesamt weist Rheinland-Pfalz damit im Bundesvergleich eine günstige Sicherheitslage auf und bleibt eines der sichersten Bundesländer“, erklären der innenpolitische Sprecher, Hans Jürgen Noss, und der polizeipolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hüttner.

Noss und Hüttner: „Wir danken den Polizistinnen und Polizisten für ihre engagierte, anspruchsvolle und nicht immer leichte Arbeit. Sie tragen täglich auf vielfältige Weise dazu bei, dass sich die Menschen in Rheinland-Pfalz sicher fühlen können. Erfreulich ist, dass die Gewaltkriminalität weiter rückläufig ist und sich auf dem niedrigsten Stand der letzten sieben Jahre befindet. Gerade bei der Gewaltkriminalität ist es für das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger wichtig, dass die Täter schnell ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden. Die im Bundesvergleich gute Sicherheitslage ist für uns aber kein Anlass, sich zufrieden zurückzulehnen. Im steten Ringen um die Sicherheit in Rheinland-Pfalz dürfen wir nicht nachlassen. Es gibt zunehmend neue Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Die SPD-Landtagsfraktion wird deshalb auch in den nächsten Jahren weiterhin einen deutlichen politischen Schwerpunkt im Bereich der Inneren Sicherheit setzen.“