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Pressemitteilung, 16.10.2006

Freiwillige Feuerwehren in Rheinland-Pfalz

Mainz, den 16.10.2006

„Die vielen Frauen und Männer in der Freiwilligen Feuerwehr leisten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen erheblichen Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz und tragen in erheblicher Weise zum Funktionieren der öffentlichen Gemeinschaft in unseren Kommunen bei. Ihre Arbeit wird vom Land finanziell unterstützt, beispielsweise durch Bezuschussung von Gerätehäusern, Fahrzeugen und sonstiger technischer Ausrüstung. In enger sachlicher Kooperation werden auftretende Probleme gelöst“, so Hans Jürgen Noss, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.
Die demographische Entwicklung führt vor allem bei kleineren Gemeinden bereits heute dazu, dass die Gewährleistung der so genannten Tagesalarmsicherheit oft problematisch ist. Das vermehrte Pendeln von Angehörigen der Feuerwehr zum Arbeitsplatz wirkt sich ungünstig auf die Tagesbereitschaft aus. Leider treten immer noch Fälle auf, wo Betriebe ehrenamtlichen Feuerwehrleuten einen Feuerwehreinsatz während der Dienstzeit schwer machen oder gar untersagen, obwohl dies eindeutig den gesetzlichen Regelungen in Rheinland-Pfalz widerspricht.
„Die SPD-Landtagsfraktion nimmt sich der Probleme der Feuerwehr an und sucht mit ihr gemeinsam nach Lösungswegen. So ist Rheinland-Pfalz bei seinem Bemühungen um eine Stärkung des Ehrenamtes auf einem guten Weg. Das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehr wurde gesenkt. Dies soll helfen, dass sich gerade Kinder und Jugendliche schon früh für ein Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr begeistern. Dort, wo sich die Nachwuchsgewinnung schwierig gestaltet oder andere Probleme auftauchen, helfen Gespräche und das Engagement vor Ort“, so Harald Schweitzer, MdL.
Noss weiter: „Es macht wenig Sinn, wie die CDU ohne Konzept und eigene Ideen bekannte Probleme aufzuzeigen, und dann an deren Lösung nicht mitzuarbeiten. Die SPD-Landtagsfraktion wird den ständigen und guten Kontakt mit den Feuerwehren weiterführen und mit ihnen gemeinsam an Konzepten für die Zukunft arbeiten. Wir klagen nicht, wir handeln.“